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<pre>Video: Die TSG Hoffenheim setzte am vergangenen Wochenende mit dem 2:1-Sieg gegen die Hertha ein Zeichen im Abstiegskampf – hier die Stimmen nach der Partie. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> Noch etwas geringer ist die durchschnittliche Torausbeute, wenn die Wölfe auf dem Platz stehen: 2,3 Mal wird in Spielen der Niedersachsen gejubelt. Weniger Treffer – nämlich genau zwei pro Partie – gibt es nur zu sehen, wenn der VfB Stuttgart im Einsatz ist.  <p>  Dass diese Aufgabe aber keineswegs unlösbar ist, zeigten die Hamburger in der vergangenen Saison, als sie in Leipzig überraschend mit 3:0 gewannen. Ein solches Kunststück wünscht man sich beim HSV auch diesmal — und sorgen soll dafür nun Hollerbach. <p> Mainz konnte nur in der Anfangsphase einigermaßen mithalten und schaffte in den ersten 15 Minuten immerhin drei Abschlüsse durch Daniel Brosinski (7. Minute) und Robin Quaison (8./15.). Die Bayern hatten hingegen nicht nur Chancen, sondern lagen bereits seit Minute elf durch Thomas Müller mit 1:0 in Front. <p>  Ist es einerseits absolut verständlich, dass Leipzig in beiden Fällen auf den offensichtlichen Wettbewerbsnachteil verweist, so ist es andererseits aber doch auch auf eigene Mängel zurückzuführen, dass die gewählte Spielweise stets auf Kosten der Vollzähligkeit ging.  </pre>


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<pre>Video: Peter Stöger war mit der Performance seiner Borussia beim 1:1 gegen den FC Augsburg gar nicht zufrieden. In Leipzig muss eine deutliche Steigerung her. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Besonders die erste Spielhälfte wird für Statistik-Fans von großem Interesse sein. Denn es werden zwei „Trends“ aufeinanderstoßen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.  <p>  Jetzt ist es passiert! RasenBallsport Leipzig musste seine erste Niederlage in der Bundesliga einstecken. Ausgerechnet beim Tabellenletzten in Ingolstadt kassierte der Aufsteiger mit 0:1 die erste Saisonpleite. Am Samstag soll gegen Hertha BSC wieder auf die Erfolgsspur gewechselt werden. <p> Da Nürnberg aber sogar den am Boden liegenden Stuttgarter zuletzt unfreiwillig wieder auf die Beine half, erscheint uns ein ertragreicher Tipp auf einen Punktgewinn der Gäste dann doch etwas zu risikoreich. <p>  Auf den FSV Mainz 05 wartet am Samstag (15:30 Uhr) zum Saisonauftakt der Bundesliga wie bereits im Vorjahr ein Aufsteiger. Heuer dürfen die Rheinhessen gegen den FC Ingolstadt allerdings zuhause ran und sind zuversichtlich, den Liga-Neuling in die Schranken zu weisen. Im Vorjahr gab es ein enttäuschendes Remis in Paderborn.  </pre> 


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<pre> In den letzten beiden Saison haben die Mainzer ihr Heimspiel gegen die „Königsblauen“ jeweils gewonnen. In der Vorsaison gab es ein 2:1, davor ein 2:0.  <p> Zunächst kassierte der VfL eine rote Karte, danach gingen die „Wölfe“ sogar in Unterzahl in Führung (weil FCA-Keeper Marvin Hitz patzte), doch nach der Pause drehten die Augsburger die Partie durch Tore von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason zu ihren Gunsten.  <p>  Nach der Länderspielpause setzten die Gladbacher Fohlen ihren fußballerischen Blindflug zuletzt auch im Derby gegen die Geißböcke fort: Vor dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim hat die Krise somit nunmehr auch den Borussia-Park voll erfasst. <p>  – Nach zwei Spielen auf der Fohlen-Bank ist Dieter Hecking bereits obenauf — allerdings weiß der neue Trainer auch, dass der „Aufschwung“ bislang noch keine Substanz besitzt. <p>  Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten.  </pre>


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<pre> Diesmal, so glauben wir Wettfreunde, sollte für formstarke Augsburger jedoch zumindest ein Zähler drinnen sein. Selbst dann, wenn sich die Baum-Elf ähnlich fahrlässig bei der Chancenverwertung zeigt wie zuletzt gegen die Fohlen.  <p> In einem zuvor ausgeglichen gestalteten Duell hatten sich zwar auch für den VfB ein paar brauchbare Gelegenheiten ergeben; einmal mehr waren die Stürmer aber auch gegen den Liga-Neuling mit verstellten Visieren unterwegs.   <p> Im Gegensatz zum desolaten 0:4 im Hinspiel hatte die Elf vom Niederrhein beim 1:3 vor heimischem Publikum zwar keineswegs hoffnungslos enttäuscht; dennoch gab es keinen Zweifel, dass mit den Schwarz-Gelben am Ende die bessere Mannschaft an die drei Punkte gekommen war. <p>  Während die Ostdeutschen folglich auch am Freitag aus dem Vollen schöpfen können, treiben den Gast immer beklemmendere Personalsorgen um: Hatte sich kürzlich bereits Caiuby auf lange Sicht abgemeldet, handelte sich nun auch noch Raul Bobadilla eine Schulterverletzung ein.  <p> Allzu schlecht scheinen die Chancen dabei aber gar nicht zu stehen, dass es der Hausherr nach mittlerweile über 370 Minuten endlich wieder gegen die Eintracht scheppern lässt.  </pre>


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<pre> Dabei könnte es auf die Kopfballstärke von Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos ankommen, der in der Vorsaison beim 3:0-Erfolg in Leipzig per Kopf getroffen hatte.  <p> Mit einem Remis der etwas unbefriedigteren Sorte musste sich am vergangenen Wochenende auch die Gladbacher Fohlen zufrieden sein; gegen die zunächst deutlich dominierten Knappen kam infolge eines Eigentors von Vestergaard lediglich ein relativ nutzloses 1:1 herum.  <p>  Auf der anderen Seite wirkt die Augsburger Auswärtsbilanz in Mainz aber nicht besonders rosig. Von den sieben Gastspielen, die es auf Bundesliga-Ebene bislang gab, war Augsburg immerhin fünfmal ohne Punkte wieder nach Hause gereist. <p>  Bei den noch punktlosen Rheinhessen wird hingegen über eine deutlich unerfreulichere Perspektive geklagt. Angesichts der anstehenden Termine gegen die Bayern, 1899 und Berlin läutet das Heimspiel gegen Leverkusen einen äußerst undankbar anmutenden Monat ein.  <p> Freiburg verlor von den bisherigen 10 Heimspielen gegen Hoffenheim erst ein einziges Match (5 Siege, 4 Remis).  </pre>


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